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Pressemitteilungen


04. August 2010

3.500te Landung
Hubschrauberlandeplatz der Uniklinik feiert kleines Jubiläum


Am Sonntag, den 01. August 2010 um 12:18 Uhr erfolgte die 3.500te Landung eines Hubschraubers auf dem Hubschraubersonderlandeplatz der Uniklinik Köln. Es war der Christoph Rheinland (BK 117) vom Flughafen Köln/Bonn, der von der ADAC Luftrettung GmbH betrieben wird. Christoph Rheinland verlegte an diesem Sonntag einen Patienten aus der Uniklinik Köln in ein Krankenhaus nach Essen.

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Priv.-Doz. Dr. Stefan Krämer

3. August 2010

Leitungswechsel Brustzentrum
Priv.-Doz. Dr. Stefan Krämer verstärkt die Leitung des Brustzentrums


Der über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannte Brustoperateur Priv.-Doz. Dr. Stefan Krämer übernimmt ab 01.09.2010 die Leitung des operativen Bereiches des Brustzentrums der Uni-Frauenklinik (Brustzentrum Köln-Frechen).

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21. Juli 2010

Neuer ADHS-Info-Bereich für Pädagogen
Mit Förderung des Bundesministeriums für Gesundheit entwickeln Wissenschaftler der Uniklinik Köln das ADHS-Infoportal weiter


Heute am 21.07.2010, vier Monate nach der Onlineschaltung des ersten Bereichs für Eltern von Kindern und Jugendlichen mit ADHS, wird der Bereich für Pädagoginnen und Pädagogen online geschaltet. Dieser neue Teil bietet sowohl allgemeine Informationen rund um das Thema Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörung (ADHS), als auch spezifische Informationen, die sich an den vielfältigen Arbeitsbereichen von Pädagoginnen und Pädagogen im Elementarbereich, Primarbereich und Sekundarbereich orientieren.
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17. Juni 2010

Neues Studierendenhaus offiziell eröffnet
Raum zum selbständigen Lernen und Üben ärztlicher Fähigkeiten


Am 17.06.2010 nahm die Medizinische Fakultät der Universität zu Köln das neue Studierendenhaus offiziell in Betrieb. Neben Büros für den Vorstand der Uniklinik Köln sowie zuarbeitende Abteilungen beherbergt das neue Gebäude vor allem das neue Kölner interprofessionelle Skillslab und Simulationszentrum (KISS) sowie ein Studierenden-Cafe mit Fachschaftsraum.

Im KISS lernen Studierende den direkten Umgang mit dem Patienten und damit verbundene technische Fähigkeiten (Skills) – zum Beispiel Reanimation, Blutentnahme und chirurgisches Nähen. Das neue Skillslab bietet Patientenzimmer zum Üben einzelner Fertigkeiten in realistischer Umgebung.

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11. Juni 2010

Eröffnung des neuen Studierendenhauses

Die Medizinische Fakultät der Universität zu Köln nimmt zur Erweiterung der Lehreinrichtungen das neue Studierendenhaus in Betrieb. Das Gebäude beherbergt vor allem das neue Skills-Lab.
Hier lernen Studierende den direkten Umgang mit dem Patienten und damit verbundene technische Fähigkeiten (Skills) – zum Beispiel Reanimation, Blutentnahme und chirurgisches Nähen. Außerdem bietet das neue Haus Trainingsmöglichkeiten an verschiedenen Übungsmodellen (Puppen). Zum Erlernen der Anamnese und der Gesprächsführung zwischen Patient und Arzt stehen speziell geschulte Schauspieler zur Verfügung, die Patienten mimen.

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7. Juni 2010

2. Kölner Patientinnentag Brustkrebs und gynäkologische Krebserkrankungen

Noch immer erkrankt jede achte Frau in Deutschland im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs, der hierzulande häufigsten Tumorerkrankung bei Frauen. Stirbt eine Frau unter 50 Jahren, ist in den meisten Fällen Brustkrebs die Ursache. Gerade die große Zahl an Erkrankungen treibt die Forschungsaktivitäten auf den Gebieten Brustkrebs und gynäkologischen Krebserkrankungen schnell voran und führt dazu, dass die Ergebnisse, vor allem in Brustzentren, schnell in die Behandlung einfließen.

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7. Juni 2010

Cholesterinsenker begünstigt möglicherweise Arterienverkalkung

Der zur Senkung des Cholesterins verwendete Wirkstoff Ezetimib kann ungünstige Veränderungen der Zusammensetzung der Blutfette bewirken und somit eine Atherosklerose möglicherweise begünstigen. Das ergibt eine aktuelle Studie der Uniklinik Köln, die heute in der Online-Ausgabe des European Heart Journal (offizielles Organ der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie, ESC) veröffentlicht wird.

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4. Juni 2010

Die Kölner „Teddyärzte“ im Einsatz
Veranstaltung soll Kindern Angst vor Arztbesuch nehmen


Köln, den 4. Juni 2010: Am 9. und 10. Juni 2010 ist es wieder soweit:
die Fachschaft Medizin veranstaltet das 8. Kölner Teddybärkrankenhaus!
Es findet auf dem Gelände der Uniklinik hinter unserem neuen Studierendenhaus (Gebäude 65) auf der Wiese statt und ist gut über die Joseph-Stelzmann-Straße zu erreichen (Zugang hinter dem Herzzentrum, wegen Baustelle zurzeit hier kaum Parkmöglichkeit).
Kinder (Zielgruppe 4-6 Jahre) können hier auf spielerische Weise die Begegnung mit Ärzten und dem Krankenhaus erleben. Im Teddybär-Krankenhaus werden stellvertretend die Stofftiere der Kinder von "Teddy-Ärzten" (Medizinstudenten) untersucht und behandelt. Die Kinder können so einen Krankenhausbesuch miterleben, ohne selbst als Patient betroffen zu sein.

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2. Juni 2010

Künstler unterstützen nierenkranke Kinder
Uniklinik Köln zeigt Werke der „artists united für Organspende“


Nierenkranke Kinder müssen hierzulande vor allem eines lernen: Warten. In Deutschland dauert es durchschnittlich 26 Monate bis ein schwerkrankes Kind ein Spenderorgan erhält. Etwa fünfmal länger als bei den kleinen Patienten in Frankreich oder Spanien. Bis es soweit ist, müssen viele Kinder dreimal pro Woche zur Dialyse. Das heißt: wieder warten, denn die Blutwäsche dauert bis zu fünf Stunden. Viel Zeit, die für Sport, Musik oder Freunde fehlt.

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27. Mai 2010

Real zusammenarbeiten in virtueller Welt
IT-Kooperation der Universitätskliniken Köln und Bonn


Die Universitätskliniken Köln und Bonn wollen zukünftig bei der Informationsverarbeitung kooperieren. Ziel ist es, in Zeiten des immer höher werdenden Kosten- und Konkurrenzdrucks im Gesundheitswesen, den Einsatz der Informationstechnologie (IT) in den Verwaltungen, Kliniken und Instituten beider Universitätskliniken zu optimieren. Damit soll an beiden Standorten auch die Umsetzung von IT-Projekten beschleunigt werden.

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25. Mai 2010

Mediziner der Uniklinik Köln vor Durchbruch bei „Schwangerschaftsvergiftung“
Weltweit erste erfolgreiche Behandlung einer werdenden Mutter mit Präeklampsie


Ein Expertenteam der Uniklinik Köln unter der Leitung von Prof. Dr. Thomas Benzing, Direktor der Klinik IV für Innere Medizin, und Prof. Dr. Peter Mallmann, Direktor der Universitätsfrauenklinik, hat ein neues Verfahren zur Therapie der sogenannten „Schwangerschaftsvergiftung“ (Präeklampsie), einer gefürchteten Schwangerschaftserkrankung, entwickelt.

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20. Mai 2010

20 Jahre Nephrokids
Nierenkranke Kinder feiern mit den Bläck Fööss


1990 wurde der Verein „Selbsthilfe Nierenkranker Kinder und Jugendlicher Rheinland e.V.“ gegründet. Von seinen Mitgliedern und Freunden wird er seither schlicht „Nephrokids“ genannt. Sich gegenseitig aufzurichten, zu informieren und den Kindern ein Gemeinschaftsgefühl zu vermitteln, ist das Anliegen des Vereins.
„Wir sind wie eine Familie, die stetig wächst“, beschreibt die Vorstandsvorsitzende Michaela Peer die Nephrokids. Inzwischen gehören rund 100 Mitglieder aus dem ganzen Rheinland zum Verein.

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19. Mai 2010

Design-Wettbewerb für Kreißsaal ein voller Erfolg Universitätsfrauenklinik Köln zeigt ausgewählte Entwürfe

Am 19. Mai ehrte Klinikdirektor Prof. Dr. Peter Mallmann ein Sitzmöbelobjekt mit integrierter Lebensbaum-DNA-Skulptur, ein innovatives Lichtwand-Ausstellungskonzept und einen Logo-Entwurf als die kreativsten Ideen des Design-Wettbewerbs zur künstlerischen Neugestaltung der Räume des Kreißsaals in der Universitätsfrauenklinik Köln.

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17. Mai 2010

Neue Nachweis-Methode von Stammzellen im Gehirn
Forschungsergebnisse von Kölner Forschern in Nature als „Research Highlight“ veröffentlicht


Erst seit wenigen Jahren ist bekannt, dass das Gehirn auch im Erwachsenenalter eigene Stammzellen besitzt. Diese Stammzellen können Hirnschädigungen reparieren helfen und damit die Erholung fördern – zum Beispiel nach einem Schlaganfall. Stammzellen können jedoch bislang nicht für Therapien genutzt werden, da es bisher nicht möglich war, diese Zellen im lebenden Gehirn sichtbar zu machen. An der Uniklinik Köln und am Max-Planck-Institut für neurologische Forschung fanden Wissenschaftler jetzt jedoch erstmals eine Möglichkeit. Sie liefern damit einen wichtigen Baustein auf dem Weg zur Therapie nach einem Schlaganfall.

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