Timo Mügge
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Pressemitteilungen Archiv 2010


7. Dezember 2010
Neue Erkenntnisse über den Erhalt intakter menschlicher DNA
Kölner Forscher entschlüsseln Gen

Köln, den 6. 12. 2010 - Einem internationalen Wissenschaftlerteam unter der Leitung von Dr. Bernd Wollnik vom Zentrum für Molekulare Medizin Köln (ZMMK), dem Institut für Humangenetik und dem Exzellenzcluster (CECAD Cologne) der Universität zu Köln ist es gelungen, einen neuen wichtigen Faktor zu entschlüsseln, der für den Erhalt unversehrter menschlicher DNA eine essentiell wichtige Rolle spielt.
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6. Dezember 2010
Gendefekt verursacht neues Syndrom mit Taubheit und Herzrhythmusstörungen
Forscher der Uniklinik Köln rät zu Herzcheck bei Taubheit

Die komplexen Zusammenhänge im menschlichen Organismus sind oft nicht auf den ersten Blick erkennbar: So hat ein internationales Forscherteam um den Humangenetiker Priv.-Doz. Dr. Hanno J. Bolz vom Institut für Humangenetik der Uniklinik Köln jetzt herausgefunden, dass angeborene Taubheit und Herzrhythmusstörungen eng zusammenhängen können. Aufgrund der soeben in Nature Neuroscience erschienen Studie raten die Mediziner allen Patienten mit unklarer angeborener Taubheit, auch ihr Herz untersuchen zu lassen.
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3. Dezember 2010

Gezielte Hilfe zur Selbsthilfe
Uniklinik Köln wird „Selbsthilfefreundliches Krankenhaus“


Die Uniklinik Köln unterzeichnet am 3. Dezember gemeinsam mit der Agentur für Selbsthilfefreundlichkeit Nordrhein-Westfalen die Kooperationsvereinbarung „Selbsthilfefreundliches Krankenhaus“. Damit ist der Maximalversorger das erste Krankenhaus in Köln und die erste Universitätsklinik in Nordrhein-Westfalen, die diese Vereinbarung unterschreibt und sich auf den Weg macht, „Selbsthilfefreundliches Krankenhaus“ zu werden.
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3. Dezember 2010

Neuer Therapiestandard für Hodgkin-Patienten
im mittleren Stadium


BEACOPP eskaliert ist ABVD in Kombinationstherapie überlegen
Beim diesjährigen Kongress der American Society of Hematology (ASH) in Orlando/Florida erregte die Deutsche Hodgkin Studiengruppe (GHSG) mit der Endauswertung ihrer HD-14 Studie besondere Aufmerksamkeit. Die an der Uniklinik Köln angesiedelten Wissenschaftler konnten zeigen, dass eine frühe Intensivierung der Chemotherapie mit zwei Zyklen BEACOPP eskaliert plus zwei Zyklen ABVD gefolgt von einer Radiotherapie bei Patienten mit einem Hodgkin Lymphom im mittleren Stadium zu einer besseren Tumorkontrolle führt, als wenn die Patienten mit der bisherigen Standardchemotherapie bestehend aus vier Zyklen ABVD plus Radiotherapie behandelt wurden. Das erfolgreichere Therapiekonzept wird in der Folgestudie HD-17 als neue Standardtherapie verankert.
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3. Dezember 2010

Prof. Volker Diehl erhält Preis für Lebenswerk
American Society of Hematology zeichnet Kölner Forscher aus


Am 5. Dezember 2010 wird Prof. Volker Diehl, dem langjährigen Direktor der Klinik I für Innere Medizin der Uniklinik Köln, der „Wallace H. Coulter Award for Lifetime Achievement“ verliehen, die höchste Auszeichnung der American Society of Hematology (ASH) Prof. Diehl wird für seine Pionierforschung auf dem Feld des Hodgkin Lymphom ausgezeichnet.
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3. Dezember 2010

Gezielte Hilfe zur Selbsthilfe
Uniklinik Köln wird „Selbsthilfefreundliches Krankenhaus“


Die Uniklinik Köln unterzeichnet am 3. Dezember gemeinsam mit der Agentur für Selbsthilfefreundlichkeit Nordrhein-Westfalen die Kooperationsvereinbarung „Selbsthilfefreundliches Krankenhaus“. Damit ist der Maximalversorger das erste Krankenhaus in Köln und die erste Universitätsklinik in Nordrhein-Westfalen, die diese Vereinbarung unterschreibt und sich auf den Weg macht, „Selbsthilfefreundliches Krankenhaus“ zu werden.
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29. November 2010

Neuer Bereich für Kinder im ADHS Infoportal
Mit Förderung des Bundesministeriums für Gesundheit entwickeln Wissenschaftler der Uniklinik Köln das ADHS Infoportal weiter


Heute am 29.11.2010 schaltet das ADHS Infoportal den neusten Informationsbereich für von ADHS betroffene Kinder frei. Die Kinder werden dabei von den beiden animierten Comicfiguren „Max“ und „Lisa“, die selbst ADHS haben, empfangen. Die beiden Figuren erzählen von ihren liebenswerten Eigenschaften und ihren alltäglichen Problemen. Kinder erfahren so, was es bedeutet ADHS zu haben und wie sie durch gezielte Hilfen diese Probleme bewältigen können.
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18. November 2010

Neue Operationsmethode bei Blasenschwäche
Prof. Dr. Jäger übernimmt Leitung des Beckenbodenzentrums an der Universitäts-Frauenklinik Köln


Mit dem Wechsel an die Universitäts-Frauenklinik Köln hat Prof. Dr. Wolfram Jäger Anfang November die Leitung des Kontinenz- und Beckenbodenzentrums an der Universitäts-Frauenklinik übernommen. Einer der Schwerpunkte des Mediziners ist ein neuartiges Operationsverfahren bei der sogenannten Dranginkontinenz, das er im Rahmen eines Forschungsaufenthaltes in den USA erlernt und anschließend weiterentwickelt hat.

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8. November 2010

Uniklinik Köln wird
Schwerpunktzentrum für Infektionsforschung


Durch eine Fördermaßnahme des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) werden derzeit Deutsche Zentren der Gesundheitsforschung gegründet, die der besseren Erforschung und Bekämpfung von häufigen Volkskrankheiten dienen sollen. Eine gemeinsame Bewerbung der Uniklinik Köln zusammen mit der Uniklinik Bonn hat heute (08.11.2010) den Zuschlag für ein „Deutsches Zentrum für Infektionsforschung“ erhalten.
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11. November 2010

Patiententag zu naturheilkundlichen Verfahren bei Krebs
1. Komplementärmedizinischer Kongress Köln 2010


Das Interesse von Tumorpatientinnen und -patienten an Ergänzungstherapien wächst. Immer mehr Patienten wünschen sich zu ihren schulmedizinischen Krebstherapien ergänzende naturheilkundliche sowie komplementär-medizinische Verfahren.
Daher veranstalten das Brustzentrum Köln/Frechen und das Gynäkologische Krebszentrum der Unifrauenklinik Köln gemeinsam mit dem Institut zur wissenschaftlichen Evaluation naturheilkundlicher Verfahren (IWENV) den 1. Komplementärmedizinischen Kongress an der Uniklinik Köln.

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9. November 2010

Neuer Hirnschrittmacher bei Parkinson erstmals implantiert
Internationale Studie startet an der Uniklinik Köln


Gestern am 8.11.2010 wurde weltweit erstmalig ein innovativer neuer Hirnschrittmacher zur Behandlung der Parkinson-Erkrankung bei einem 58-jährigen Mann eingesetzt. Der Schrittmacher kann individueller und differenzierter eingesetzt werden als seine Vorgänger.
„Die Operation ist zu unserer vollsten Zufriedenheit verlaufen; unserem Patienten geht es sehr gut,“ berichtet Prof. Dr. Volker Sturm, Direktor der Klinik für Stereotaxie und Funktionelle Neurochirurgie. Die Operation wurde von Priv.-Doz. Dr. Maarouf, Leitender Oberarzt gemeinsam mit den Neurologen Prof. Dr. Lars Timmermann und Dr. Michael Barbe durchgeführt.

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8. November 2010

Hilfe bei Schuppenflechte
1. Rheinischer Psoriasis-Tag an der Uniklinik Köln


Knapp zwei Millionen Menschen in Deutschland leiden an der Hautkrankheit Schuppenflechte (Psoriasis). Obwohl die Erkrankung nicht ansteckend ist, führt sie bei Betroffenen häufig zu belastenden sozialen und seelischen Problemen. Gemeinsam laden Experten der Universitäts-Hautkliniken Düsseldorf, Bonn und Köln nun zum 1. Rheinischen Psoriasis-Tag nach Köln ein.
Die Veranstaltung, unter der Schirmherrschaft von Prof. Rita Süssmuth, richtet sich an Betroffene, Angehörige, behandelnde Ärzte und Interessierte.

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3. November 2010

Menschliches Verstehen verstehen
VolkswagenStiftung fördert Interdisziplinäre Erforschung von sozialer Interaktion
mit 300.000 Euro


Das ist doch einfach: andere Menschen verstehen. Oder doch nicht? Was vielen ein Kinderspiel ist, stellt Menschen mit Autismus und Schizophrenie möglicherweise vor besondere Schwierigkeiten. Die soziale Kognition – so wird dieses spezielle Erkenntnisvermögen genannt – stellt Wissenschaftler der verschiedensten Disziplinen vor ein Rätsel. Philosophen, Psychiater, Psychologen und Neurobiologen haben sich im Rahmen ihrer Fächer mit dem Problem beschäftigt. Nun vereinigt ein interdisziplinäres Projekt das Fachwissen: Being Addressed as You: Conceptual and Empirical Investigations of a Second-Person Approach to Other Minds heißt das von der Volkswagenstiftung geförderte Projekt, in dem Wissenschaftler verschiedener Disziplinen die Frage verfolgen: Wie verstehen wir das Verhalten anderer Menschen und wie gelingt Kommunikation? Beteiligt an dem Projekt sind Wissenschaftler von vier Forschungseinrichtungen an zwei Universitäten, darunter Dr. Leonhard Schilbach und Dr. Bert Timmermans von der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Köln.
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3. November 2010

Presseeinladung: Enthüllung Bronzeherz am Herzzentrum der Uniklinik Köln durch Bundesgesundheitsminister Dr. Rösler

Der Platz vor dem Herzzentrum der Uniklinik Köln ist zukünftig Standort einer Plastik des Kölner Bronzekünstlers Peter Stanek. Diese wird dem Herzzentrum als Spende des „Vereins der Freunde und Förderer des Herzzentrums des Universitätsklinikums Köln e.V.“ feierlich übergeben.
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26. Oktober 2010

Therapien der Zukunft bei Krebs und Alzheimer
Ernst-Klenk-Symposium diskutiert Mechanismen und innovative Therapiemöglichkeiten bei der Entstehung von Krebs, Parkinson und Alzheimer


Krebs, Arteriosklerose, Parkinson, Alzheimer oder Störungen des Immunsystems: An all diesen Erkrankungen sind körpereigene Sauerstoffradikale beteiligt. Sie können Zellen schädigen und sind entscheidend für die Entstehung und den Verlauf der Erkrankungen. Erzeugt werden die Sauerstoffradikalen durch eine Gruppe von Enzymen im Körper des Menschen, den sogenannten NOX Oxidasen. Durch die Erforschung der NOX Oxidasen könnten sich in Zukunft neue Therapien ergeben. In Köln treffen sich nun Mediziner und Molekularbiologen von internationalem Ruf zum 26. Ernst Klenk-Symposium am Zentrum für Molekulare Medizin Köln (ZMMK), um über ihre neuesten Forschungsergebnisse über die Enzyme zu berichten.
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25. Oktober 2010

Nachwuchswissenschaftlerin ausgezeichnet
Young Investigator Award für Mitarbeiterin der Uniklinik Köln


Die wissenschaftliche Mitarbeiterin Iris Gehrke aus der Klinik I für Innere Medizin (Direktor: Prof. Dr. Michael Hallek) der Uniklinik Köln ist von der Internationalen Gesellschaft für Hämatologie (ISH) mit dem Young Investigator Award ausgezeichnet worden. Sie erhielt die mit 1.000 Euro dotierte Auszeichnung für junge Nachwuchswissenschaftler für ihre Arbeit “Bone marrow stromal cell-derived VEGF, but not CLL cell-derived VEGF features a crucial pro-survival support for CLL Cells”.
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25. Oktober 2010

Durch Rollentausch lernen
Pflegenachwuchs der Uniklinik Köln erkundet die Stadt im Rollstuhl


Der jährliche Projekttag der Gesundheits- und Kranken-/ Kinderkrankenpflegeschule der Uniklinik Köln am 28. Oktober soll Pflegeschüler für die Bedürfnisse, täglichen Herausforderungen und Probleme von behinderten Menschen sensibilisieren. 18 Schüler erleben an diesem Tag, wie es ist, sich als Rollstuhlfahrer oder Begleitperson im öffentlichen Raum zu bewegen.
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20. Oktober 2010

Krebskranke Zellen gezielt angreifen
Internationale Elite der Lymphomforschung trifft sich ab Samstag in Köln

Köl, den 20. Oktober 2010 - Die Uniklinik Köln ist seit fast drei Jahrzehnten richtungweisendes Zentrum für die Erforschung und Therapie des Hodgkin Lymphoms – einer seltenen, aber bösartigen Erkrankung des menschlichen Immunsystems. Alle drei Jahre treffen sich deshalb Ärzte und Wissenschaftler aus aller Welt in der Rheinmetropole, um ihre aktuellen Erkenntnisse zu dieser Krebserkrankung auszutauschen und zu diskutieren. So auch am kommenden Samstag, wenn im Kölner Gürzenich das 8. Hodgkin-Symposium mit rund 800 Internisten, Pathologen, Nuklearmedizinern, Radiologen und Radioonkologen beginnt.
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19. Oktober 2010

Krebskranke Zellen gezielt angreifen
Professor der Uniklinik Köln leitet Hodgkin-Symposium

Auf dem 8. Internationalen Hodgkin-Symposium, unter Leitung von Prof. Dr. Andreas Engert von der Klinik I für Innere Medizin der Uniklinik Köln, diskutieren rund 800 nationale und internationale Experten die aktuellen Erkenntnisse zur Biologie, Pathologie und Therapie des Hodgkin Lymphoms. Alle drei Jahre organisiert die Deutsche Hodgkin Studiengruppe (DHSG) diesen weltweit größten interdisziplinären Kongress zu der bösartigen Tumorerkrankung.
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04. Oktober 2010

Überlebens-Chancen verbessert:
Kölner Forscher entwickeln neuen Therapiestandard für Leukämie

Köln, den 4. Oktober 2010 - Erstmals konnte durch einen medikamentösen Therapieansatz die Überlebenszeit von Patienten mit chronischer lymphatischer Leukämie (CLL) deutlich verlängert werden. Der Lancet, eine der renommiertesten Fachzeitschriften der Medizin, berichtet in seiner Ausgabe vom 2. Oktober 2010 über die Ergebnisse einer Kölner Leukämie-Studie.
In der gleichen Ausgabe des Lancet schreibt der englische Wissenschaftler Peter Hillmen (Leeds): „Nur selten hat eine einzige klinische Phase III-Studie eine so massive Auswirkung auf die Behandlung einer Erkrankung wie die CLL8-Studie der Deutschen CLL-Studiengruppe es für die Therapie der CLL hat.“ (Übersetzung: Kompetenznetz Maligne Lymphome e.V.) Er bezeichnet diese Studie als Meilenstein, der für die Behandlung dieser Leukämie einen fundamentalen Wandel einleitet.
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18. Oktober 2010

Hauptsache heftige Herzmassage
Neue europäische Wiederbelebungs-Empfehlungen unter Leitung von Professor der Uniklinik Köln erarbeitet

In Europa sterben jährlich 350.000 Menschen nach einem plötzlichen Herzstillstand – trotz eingeleiteter Wiederbelebungsmaßnahmen. Das European Resuscitation Council (ERC), derzeit unter Präsidentschaft von Prof. Dr. Bernd Böttiger (Direktor der Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin der Uniklinik Köln), hat neue europäische Leitlinien zur Wiederbelebung erstellt. Ziel ist es, die Überlebenschancen nach einem plötzlichen Herzstillstand deutlich zu verbessern.
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15. Oktober 2010

Erste Adresse für Epilepsiepatienten
Spezialambulanz der Uniklinik Köln zertifiziert

Die Klinik und Poliklinik für Neurologie der Uniklinik Köln (Direktor: Prof. Dr. Gereon Fink) ist als Spezialambulanz zur Behandlung von erwachsenen Epilepsiepatienten durch die Deutsche Gesellschaft für Epileptologie zertifiziert worden. Aufgrund der vorhandenen personellen und apparativen Ausstattung konnte die Klinik die hohen Kriterien der Zertifizierung erfüllen. Damit verfügt die Uniklinik Köln über die einzige zertifizierte Epilepsieambulanz der Stadt.
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13. Oktober 2010

Uniklinik Köln fördert Beschäftigungsfähigkeit und Integration
In einer sich stetig wandelnden Arbeitswelt schwinden die Einsatzmöglichkeiten für gering qualifizierte Beschäftigte ohne Schulabschluss oder Berufsausbildung zusehends. Mit dem neuen Qualifizierungsprogramm „Patientenkommunikation und Arbeitsorganisation“ will die Uniklinik Köln die Beschäftigungsfähigkeit von etwa 200 Service- und Logistik-Mitarbeitern mit geringer Qualifikation auch zukünftig sicherstellen. Gleichzeitig soll die von der Agentur für Arbeit geförderte Weiterbildung helfen, die Qualität der Patientenbetreuung weiter zu verbessern.
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11. Oktober 2010

Neue Intensivstation bietet mehr Bewegungsfreiheit für Leukämie-Patienten der Uniklinik Köln
Die neue Station für Stammzelltransplantation (KMT) im Bettenhaus der Uniklinik Köln ist in Betrieb genommen worden. Das Besondere: Leukämie-Patienten mit einer Stammzell-Transplantation sind nicht mehr nur an ihr Zimmer gebunden, sondern können sich auf den Fluren der gesamten Station frei bewegen. Möglich wurde dies durch die bauliche Umsetzung einer aufwändigen fünffachen Lüftung für die gesamte Station. Die Station darf nur über Schleusen betreten werden.
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11. Oktober 2010

Resistenzmechanismus bei Chemo gefunden
Eine Ursache für Scheitern von Chemotherapien entdeckt

Am 08. Oktober 2010 wurde in dem renommierten Fachjournal Molecular Cell eine Studie der Arbeitsgruppe um PD Dr. Christian Reinhardt veröffentlicht. Die Studie erbrachte Erkenntnisse rund um einen bisher unbekannten Mechanismus, der zum Scheitern von Chemotherapien beiträgt.
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05. Oktober 2010

Stiftung fördert junge Forschergruppe zu seltenen T-Zell-Leukämien an der Uniklinik Köln
Die Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung unterstützt mit mehr als 260.000 Euro eine junge Forschergruppe an der Klinik I für Innere Medizin (Direktor Prof. Dr. Michael Hallek) der Uniklinik Köln. Ab Oktober wollen Dr. Marco Herling und sein Team die molekularen Aspekte einer bislang unheilbaren Art von Blutkrebs erforschen.
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04. Oktober 2010

"Frankenstein" zu Gast in der Rechtsmedizin
Musiktheater in der Uniklinik Köln

Im Institut für Rechtsmedizin der Uniklinik Köln zeigen Gesangsstudierende der Hochschule für Musik und Tanz Köln eine mysteriöse und einmalige Musiktheater-Aufführung von Mary Shellys Roman „Frankenstein“. Die Besucher des Stücks können sich auf einen thematisch treffenden Spielort mit außergewöhnlicher Atmosphäre nahe des Melatenfriedhofs freuen. „Ich fand die Idee, das Stück in der Rechtsmedizin zu zeigen, wirklich ungewöhnlich und freue mich schon auf diesen musikalischen Abend“, so Prof. Dr. Markus Rothschild, Direktor des Instituts.
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28. September 2010

Kölner Mediziner in die Nationale Akademie der Wissenschaften gewählt

Die Nationale Akademie der Wissenschaften hat Prof. Dr. Thomas Benzing, Ordinarius für Innere Medizin und Direktor der Klinik für Nephrologie und Allgemeine Innere Medizin an der Uniklinik Köln, als Mitglied der Akademie berufen. Der international renommierte Nierenspezialist wird fortan seine Fachdisziplin in der nationalen Akademie der Wissenschaften vertreten. An diesem Mittwoch (29.09.2010) wird Prof. Benzing auf der Jahreskonferenz in Erlangen offiziell in die Leopoldina aufgenommen.
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23. September 2010

Bessere Zusammenarbeit bei seltenen Mykosen
Nachwuchs-Förderpreis für Klinische Mykologie

Die Deutschsprachige Mykologische Gesellschaft (DMykG e.V.) hat auf Ihrer Jahrestagung in Wien die Arbeiten von Dr. Maria J. G. T. Vehreschild, Ärztin der Klinik I für Innere Medizin, Uniklinik Köln mit dem Nachwuchsförderpreis für Klinische Mykologie geehrt. Anlass der Auszeichnung waren ihre erfolgreichen Arbeiten an dem Projekt Fungiscope – ein weltweites Netzwerk und Register für seltene Mykosen.
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23. September 2010

Bessere Zusammenarbeit bei seltenen Mykosen
Nachwuchs-Förderpreis für Klinische Mykologie

Die Deutschsprachige Mykologische Gesellschaft (DMykG e.V.) hat auf Ihrer Jahrestagung in Wien die Arbeiten von Dr. Maria J. G. T. Vehreschild, Ärztin der Klinik I für Innere Medizin, Uniklinik Köln mit dem Nachwuchsförderpreis für Klinische Mykologie geehrt. Anlass der Auszeichnung waren ihre erfolgreichen Arbeiten an dem Projekt Fungiscope – ein weltweites Netzwerk und Register für seltene Mykosen.
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21. September 2010

Strukturiertes Vorgehen im Schockraum lernen
Erster „European Trauma Course“ in Köln

Vom 24. - 26. September 2010 findet auf dem Campus der Uniklinik Köln der erste deutschsprachige European Trauma Course (ETC) statt. Bei diesem zweieinhalbtägigen Kurs erlernen 24 notfallmedizinisch tätige Ärzte aus ganz Deutschland im neueingerichteten Skillslab der Uniklinik Köln die strukturierte Vorgehensweise bei der Versorgung von schwer- und schwerstverletzten Patienten im Schockraum.
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20. September 2010

Schlaganfallstation der Uniklinik Köln als einzige überregionale Stroke Unit bestätigt

Die Schlaganfallstation (Stroke Unit) der Uniklinik Köln ist die einzige zertifizierte Stroke Unit in Köln. Die Spezialstation der Klinik für Neurologie erfüllt damit höchste Qualitätskriterien und gewährleistet so überregional eine hohe Behandlungsqualität, von der über 1.000 Schlaganfall-Patienten pro Jahr profitieren.
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3. September 2010

Hohe Auszeichnung für Kölner Forscher
Auf der Suche nach einem Impfstoff gegen Krebs


Die Arbeit des Labors von Priv.-Doz. Dr. med. Dr. rer. nat. Michael von Bergwelt, Geschäftsführender Oberarzt der Klinik I für Innere Medizin, Uniklinik Köln, ist mit dem Basic Science Award der EBMT (European Group for Blood and Marrow Transplantation) ausgezeichnet worden. Der Titel der prämierten Arbeit lautet “CD40-activated B cells home to secondary lymphoid organs and interact dynamically with T cells“.
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04. August 2010

3.500te Landung
Hubschrauberlandeplatz der Uniklinik feiert kleines Jubiläum


Am Sonntag, den 01. August 2010 um 12:18 Uhr erfolgte die 3.500te Landung eines Hubschraubers auf dem Hubschraubersonderlandeplatz der Uniklinik Köln. Es war der Christoph Rheinland (BK 117) vom Flughafen Köln/Bonn, der von der ADAC Luftrettung GmbH betrieben wird. Christoph Rheinland verlegte an diesem Sonntag einen Patienten aus der Uniklinik Köln in ein Krankenhaus nach Essen.
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3. August 2010

Leitungswechsel Brustzentrum
Priv.-Doz. Dr. Stefan Krämer verstärkt die Leitung des Brustzentrums


Der über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannte Brustoperateur Priv.-Doz. Dr. Stefan Krämer übernimmt ab 01.09.2010 die Leitung des operativen Bereiches des Brustzentrums der Uni-Frauenklinik (Brustzentrum Köln-Frechen).
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21. Juli 2010

Neuer ADHS-Info-Bereich für Pädagogen
Mit Förderung des Bundesministeriums für Gesundheit entwickeln Wissenschaftler der Uniklinik Köln das ADHS-Infoportal weiter


Heute am 21.07.2010, vier Monate nach der Onlineschaltung des ersten Bereichs für Eltern von Kindern und Jugendlichen mit ADHS, wird der Bereich für Pädagoginnen und Pädagogen online geschaltet. Dieser neue Teil bietet sowohl allgemeine Informationen rund um das Thema Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörung (ADHS), als auch spezifische Informationen, die sich an den vielfältigen Arbeitsbereichen von Pädagoginnen und Pädagogen im Elementarbereich, Primarbereich und Sekundarbereich orientieren.
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17. Juni 2010

Neues Studierendenhaus offiziell eröffnet
Raum zum selbständigen Lernen und Üben ärztlicher Fähigkeiten


Am 17.06.2010 nahm die Medizinische Fakultät der Universität zu Köln das neue Studierendenhaus offiziell in Betrieb. Neben Büros für den Vorstand der Uniklinik Köln sowie zuarbeitende Abteilungen beherbergt das neue Gebäude vor allem das neue Kölner interprofessionelle Skillslab und Simulationszentrum (KISS) sowie ein Studierenden-Cafe mit Fachschaftsraum.
Im KISS lernen Studierende den direkten Umgang mit dem Patienten und damit verbundene technische Fähigkeiten (Skills) – zum Beispiel Reanimation, Blutentnahme und chirurgisches Nähen. Das neue Skillslab bietet Patientenzimmer zum Üben einzelner Fertigkeiten in realistischer Umgebung.
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11. Juni 2010

Eröffnung des neuen Studierendenhauses

Die Medizinische Fakultät der Universität zu Köln nimmt zur Erweiterung der Lehreinrichtungen das neue Studierendenhaus in Betrieb. Das Gebäude beherbergt vor allem das neue Skills-Lab.
Hier lernen Studierende den direkten Umgang mit dem Patienten und damit verbundene technische Fähigkeiten (Skills) – zum Beispiel Reanimation, Blutentnahme und chirurgisches Nähen. Außerdem bietet das neue Haus Trainingsmöglichkeiten an verschiedenen Übungsmodellen (Puppen). Zum Erlernen der Anamnese und der Gesprächsführung zwischen Patient und Arzt stehen speziell geschulte Schauspieler zur Verfügung, die Patienten mimen.
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7. Juni 2010

2. Kölner Patientinnentag Brustkrebs und gynäkologische Krebserkrankungen

Noch immer erkrankt jede achte Frau in Deutschland im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs, der hierzulande häufigsten Tumorerkrankung bei Frauen. Stirbt eine Frau unter 50 Jahren, ist in den meisten Fällen Brustkrebs die Ursache. Gerade die große Zahl an Erkrankungen treibt die Forschungsaktivitäten auf den Gebieten Brustkrebs und gynäkologischen Krebserkrankungen schnell voran und führt dazu, dass die Ergebnisse, vor allem in Brustzentren, schnell in die Behandlung einfließen.
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7. Juni 2010

Cholesterinsenker begünstigt möglicherweise Arterienverkalkung

Der zur Senkung des Cholesterins verwendete Wirkstoff Ezetimib kann ungünstige Veränderungen der Zusammensetzung der Blutfette bewirken und somit eine Atherosklerose möglicherweise begünstigen. Das ergibt eine aktuelle Studie der Uniklinik Köln, die heute in der Online-Ausgabe des European Heart Journal (offizielles Organ der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie, ESC) veröffentlicht wird.
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4. Juni 2010

Die Kölner „Teddyärzte“ im Einsatz
Veranstaltung soll Kindern Angst vor Arztbesuch nehmen


Köln, den 4. Juni 2010: Am 9. und 10. Juni 2010 ist es wieder soweit:
die Fachschaft Medizin veranstaltet das 8. Kölner Teddybärkrankenhaus!
Es findet auf dem Gelände der Uniklinik hinter unserem neuen Studierendenhaus (Gebäude 65) auf der Wiese statt und ist gut über die Joseph-Stelzmann-Straße zu erreichen (Zugang hinter dem Herzzentrum, wegen Baustelle zurzeit hier kaum Parkmöglichkeit).
Kinder (Zielgruppe 4-6 Jahre) können hier auf spielerische Weise die Begegnung mit Ärzten und dem Krankenhaus erleben. Im Teddybär-Krankenhaus werden stellvertretend die Stofftiere der Kinder von "Teddy-Ärzten" (Medizinstudenten) untersucht und behandelt. Die Kinder können so einen Krankenhausbesuch miterleben, ohne selbst als Patient betroffen zu sein.
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2. Juni 2010

Künstler unterstützen nierenkranke Kinder
Uniklinik Köln zeigt Werke der „artists united für Organspende“


Nierenkranke Kinder müssen hierzulande vor allem eines lernen: Warten. In Deutschland dauert es durchschnittlich 26 Monate bis ein schwerkrankes Kind ein Spenderorgan erhält. Etwa fünfmal länger als bei den kleinen Patienten in Frankreich oder Spanien. Bis es soweit ist, müssen viele Kinder dreimal pro Woche zur Dialyse. Das heißt: wieder warten, denn die Blutwäsche dauert bis zu fünf Stunden. Viel Zeit, die für Sport, Musik oder Freunde fehlt.
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27. Mai 2010

Real zusammenarbeiten in virtueller Welt
IT-Kooperation der Universitätskliniken Köln und Bonn


Die Universitätskliniken Köln und Bonn wollen zukünftig bei der Informationsverarbeitung kooperieren. Ziel ist es, in Zeiten des immer höher werdenden Kosten- und Konkurrenzdrucks im Gesundheitswesen, den Einsatz der Informationstechnologie (IT) in den Verwaltungen, Kliniken und Instituten beider Universitätskliniken zu optimieren. Damit soll an beiden Standorten auch die Umsetzung von IT-Projekten beschleunigt werden.
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25. Mai 2010

Mediziner der Uniklinik Köln vor Durchbruch bei „Schwangerschaftsvergiftung“
Weltweit erste erfolgreiche Behandlung einer werdenden Mutter mit Präeklampsie


Ein Expertenteam der Uniklinik Köln unter der Leitung von Prof. Dr. Thomas Benzing, Direktor der Klinik IV für Innere Medizin, und Prof. Dr. Peter Mallmann, Direktor der Universitätsfrauenklinik, hat ein neues Verfahren zur Therapie der sogenannten „Schwangerschaftsvergiftung“ (Präeklampsie), einer gefürchteten Schwangerschaftserkrankung, entwickelt.
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20. Mai 2010

20 Jahre Nephrokids
Nierenkranke Kinder feiern mit den Bläck Fööss


1990 wurde der Verein „Selbsthilfe Nierenkranker Kinder und Jugendlicher Rheinland e.V.“ gegründet. Von seinen Mitgliedern und Freunden wird er seither schlicht „Nephrokids“ genannt. Sich gegenseitig aufzurichten, zu informieren und den Kindern ein Gemeinschaftsgefühl zu vermitteln, ist das Anliegen des Vereins.
„Wir sind wie eine Familie, die stetig wächst“, beschreibt die Vorstandsvorsitzende Michaela Peer die Nephrokids. Inzwischen gehören rund 100 Mitglieder aus dem ganzen Rheinland zum Verein.
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19. Mai 2010

Design-Wettbewerb für Kreißsaal ein voller Erfolg Universitätsfrauenklinik Köln zeigt ausgewählte Entwürfe

Am 19. Mai ehrte Klinikdirektor Prof. Dr. Peter Mallmann ein Sitzmöbelobjekt mit integrierter Lebensbaum-DNA-Skulptur, ein innovatives Lichtwand-Ausstellungskonzept und einen Logo-Entwurf als die kreativsten Ideen des Design-Wettbewerbs zur künstlerischen Neugestaltung der Räume des Kreißsaals in der Universitätsfrauenklinik Köln.
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14. Mai 2010

Uniklinik Köln setzt auf umweltfreundliche Energiegewinnung und Kostensenkung

An der Kölner Uniklinik ist jetzt ein modular aufgebautes Blockheizkraftwerk ans Netz gegangen. Seit Anfang April deckt das neue Blockheizkraftwerk einen Teil des Energie-Grundbedarfes an Strom und Wärme für die rund 1.200 Betten der Uniklinik Köln. Die Anlage besteht aus drei gasbetriebenen Modulen Mit der Anlage wird gleichzeitig Strom, Wärme und – bei Bedarf – Kälte erzeugt.
„Die Inbetriebnahme ist ein Meilenstein auf dem Weg zu mehr Energieeffizienz in öffentlichen Gebäuden", sagt medfacilities-Geschäftsführer Dr. Peter Heinen. medfacilities ist ein Tochterunternehmen der Kölner Uniklinik, vertritt sie als Bauherr und steuert Bauvorhaben und Gebäude-Betrieb für die Uniklinik Köln.
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17. Mai 2010

Neue Nachweis-Methode von Stammzellen im Gehirn
Forschungsergebnisse von Kölner Forschern in Nature als „Research Highlight“ veröffentlicht

Erst seit wenigen Jahren ist bekannt, dass das Gehirn auch im Erwachsenenalter eigene Stammzellen besitzt. Diese Stammzellen können Hirnschädigungen reparieren helfen und damit die Erholung fördern – zum Beispiel nach einem Schlaganfall. Stammzellen können jedoch bislang nicht für Therapien genutzt werden, da es bisher nicht möglich war, diese Zellen im lebenden Gehirn sichtbar zu machen. An der Uniklinik Köln und am Max-Planck-Institut für neurologische Forschung fanden Wissenschaftler jetzt jedoch erstmals eine Möglichkeit. Sie liefern damit einen wichtigen Baustein auf dem Weg zur Therapie nach einem Schlaganfall.
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10. Mai 2010

Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert die
virtuelle Mikroskopie in der Hämatologie am Kölner Universitätsklinikum


Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat einen gemeinsamen Förderantrag der Deutschen Zentralbibliothek für Medizin (ZB MED) und der Klinik I für Innere Medizin positiv beschieden. Über die Unterstützung in Höhe von etwa 350.000 Euro freuen sich die beiden Initiatoren, Ullrich Korwitz, Direktor der ZB MED, und PD Dr. Karl-Anton Kreuzer, Oberarzt an der Klinik I für Innere Medizin. Gegenstand des Vorhabens ist es, mikroskopische Präparate hämatologischer Erkrankungen (insbesondere Leukämien und Lymphdrüsenkrebs) mit einem Hochleistungsmikroskop einzuscannen und zu digitalisieren.
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03. Mai 2010
Unterschätzte Gefahr: Platzende Bauchschlagader Bauchaortenaneurysma-Screening-Tag an der Uniklinik Köln

Schätzungen zufolge leben in Deutschland etwa 200.000 bis 300.000 Männer über 60 Jahren mit einer unerkannten krankhaften Erweiterung der Bauchschlagader (Bauchaortenaneurysma). Die Wände der Schlagader sind an der betroffenen Stelle so geschwächt, dass sie sich durch den Blutdruck ausdehnen.
Ab einem Durchmesser von fünf Zentimetern steigt die Gefahr deutlich an, dass die Arterienwand reißt und der Patient innerlich verblutet.
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19. April 2010

„Auto-Neurostimulation“ bei Chronischem Schmerz
Neuer „Schmerzschrittmacher“ passt sich erstmals selbstständig der Körperhaltung an

Mit der Methode der Neurostimulation ist es möglich, Chronische Schmerzen zu behandeln, die in die Beine ausstrahlen. Hierbei werden Nerven über Elektroden stimuliert, um so den Schmerz zu lindern. Das Problem bisher: verändert der Patient seine Körperhaltung (Liegen, Stehen, Sitzen) muss er den elektrischen Impuls jeweils selbst anpassen. Ein neuer Neuromodulator erkennt nun die Körperhaltung des Patienten und passt die Stimulation automatisch an. Dieser neue „Schmerzschrittmacher“ wird erstmals an der Uniklinik Köln eingesetzt.
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19. April 2010

Neues Risiko-Gen für Brustkrebs entdeckt
Forscher der Uniklinik Köln finden weitere Ursache für erblichen Krebs

Wissenschaftler haben 15 Jahre nach der Entdeckung der Risikogene BRCA1 und BRCA2 ein weiteres Gen gefunden, das erblichen Brust- und Eierstockkrebs auslöst. Die Ergebnisse dieser Arbeiten wurden jetzt in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins Nature Genetics* veröffentlicht. Risiko-Gene zu identifizieren, ist die wesentliche Voraussetzung dafür, den betroffenen Frauen eine maßgeschneiderte und engmaschige Früherkennung anbieten zu können.
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29. März 2010

Neuer Chef in der Kinderklinik
Prof. Jörg Dötsch ist neuer Leiter der Kinderheilkunde der Uniklinik Köln

Mit dem Wechsel vom Universitätsklinikum Erlangen an die Uniklinik Köln übernimmt Prof. Dr. Jörg Dötsch ab dem 1. April die Leitung der Klinik und Poliklinik für Allgemeine Kinderheilkunde und erhält eine Professur auf Lebenszeit.
„Ich freue mich, an einer so großen, umfassend aufgestellten Kinder- und Jugendklinik arbeiten zu können, in der die ganzheitliche Betrachtung der Patienten vorbildlich umgesetzt ist“, erklärt der 44-jährige Mediziner. In den letzten sechs Jahren als Leitender Oberarzt befasste er sich mit fast allen Erkrankungen von Kindern und Jugendlichen. Seine Spezialgebiete sind Nierenerkrankungen, Erkrankungen von Neugeborenen und Störungen der Hormone, das heißt der körpereigenen Botenstoffe.
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4. März 2010

Durchbruch bei seltener Bewegungs-
störung von Kindern
Tiefe Hirnstimulation hilft bei Eisenspeicher-Erkrankung NBIA

Prof. Dr. Lars Timmermann und Dr. Amande Pauls von der Neurologischen Klinik der Uniklinik Köln konnten mit einem neuen, innovativen Forschungsansatz zeigen, dass die Tiefe Hirnstimulation bei der Behandlung der schweren Bewegungsstörung NBIA (Neurodegeneration with Brain Iron Accumulation) wirkungsvoll eingesetzt und die Lebensqualität der Betroffenen um bis zu 83 Prozent verbessern kann.
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25. März 2010

Intraoperative Radiotherapie bei Brustkrebs
Neue Therapiemöglichkeit am
Brustzentrum der Uni-Frauenklinik Köln

Die Strahlentherapie wird in der brusterhaltenden Behandlung von Krebs eingesetzt, um eventuell noch im Gewebe vorhandene Tumorzellen nach der Operation abzutöten. Bisher wurde die Strahlentherapie vor allem nach der Operation (postoperativ) eingesetzt. Bei der intraoperativen Strahlentherapie wird das betroffene Gewebe im Tumorbett noch während der Operation, nach der Entfernung des Tumors, gezielt bestrahlt.
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18. März 2010

1st Biennial Cancer Conference des CIO Köln Bonn
Das Centrum für Integrierte Onkologie (CIO) lädt vom 24. - 26.03.2010 zur ersten internationalen Krebskonferenz

Vom 24. - 26.03.2010 findet die erste internationale Krebs-konferenz des CIO Köln Bonn im Gustav Stresemann Institut in Bonn statt. Alle zwei Jahre werden sich im Rahmen dieser Konferenz interessierte Ärzte und Naturwissenschaftler treffen, die auf onkologischen Forschungsgebieten tätig sind. Hochkarätige Vorträge werden den aktuellen Wissensstand über die klinische Behandlung sowie die experimentellen Perspektiven diverser Tumorerkrankungen vermitteln.
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4. März 2010

„Kindermedizin aus einer Hand“
Kinderklinik-Direktor der Uniklinik Köln geht in Ruhestand

Prof. Dr. Dietrich Michalk, Direktor der Klinik und Poliklinik für allgemeine Kinderheilkunde, geht nach 22 Jahren erfolgreicher Krankenversorgung, Forschung und Lehre für die kleinen Patienten der Uniklinik Köln Ende März in den Ruhestand. Der mehrfach ausgezeichnete Kinderarzt wird am 6. März mit dem pädiatrischen Symposium „20 Jahre Kinderheilkunde in der Uniklinik“ verabschiedet.
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3. März 2010

900.000 Euro für „RAMSES“
EU-Fördergelder für Grundlagenforschung am Herzen

Die Klinik und Poliklinik für Kinderkardiologie am Herzzentrum der Uniklinik Köln hat erfolgreich Mittel der Europäischen Union für ein Projekt im Bereich der Grundlagenwissenschaften eingeworben. Insgesamt werden etwa 900.000 Euro zur Ausschüttung kommen.
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2. März 2010

ADHS-Infoportal geht online
Wissenschaftler der Uniklinik Köln entwickeln www.adhs.info für Bundesministerium für Gesundheit

Köln, den 02.03.2010 – Heute am 02.03.2010 wird das neue ADHS Infoportal online geschaltet. Das Portal bietet Informationen, die auf unterschiedliche Zielgruppen zugeschnitten sind: betroffene Kinder, Jugendliche und Erwachsene sowie Bezugspersonen und Pädagogen. Die neue Informationsseite ist durch das „zentrale adhs-netz“ unter Federführung von Professor Döpfner aus der der Kölner Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie entstanden.
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22. Februar 2010
„Organtransplantation – gemeinsam zum Erfolg“
3. Interdisziplinäres Rheinisches Symposium

In den vergangenen Jahren ist die Uniklinik Köln mehrmals für ihren vorbildlichen Einsatz in der Organspende geehrt worden. Die Uniklinik Köln zeichnet sich durch eine besonders gut etablierte interdisziplinäre Zusammenarbeit aus, die es ermöglicht, dass die Anzahl an Spenderorganen über die Jahre ähnlich konstant ist und die Transplantationszahlen zunehmen.
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9. Februar 2010
Mobilität und Sicherheit durch die Gestaltung des internen Arbeitsmarkts - Uniklinik Köln startet gemeinsames Forschungsprojekt zur personalwirtschaftlichen Gestaltung des internen Arbeitsmarkts mit der Universität Duisburg-Essen
Die Verbindung von Flexibilität und Sicherheit auf dem internen Arbeitsmarkt ist das Ziel eines gemeinsamen Forschungsprojekts zwischen der Uniklinik Köln und der Universität Duisburg-Essen. Anlass der Kooperation ist die Vorreiterrolle, welche die Uniklinik Köln in den letzten Jahren in der personalwirtschaftlichen Gestaltung des internen Arbeitsmarkts übernommen hat.
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8. Februar 2010
Neue Pflegedirektorin
Vera Lux leitet zukünftig die Pflege der Uniklinik Köln

Ab dem 01.07.2010 steht die Pflege der Uniklinik Köln unter neuer Leitung: Vera Lux, momentan noch am Klinikum Darmstadt tätig, kommt als neue Pflegedirektorin an die Uniklinik Köln.
Die 50jährige ist examinierte Kinderkrankenschwester. 1990 bis 1991 machte sie eine Weiterbildung zur Pflegedienstleiterin. An der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Wiesbaden studierte sie von 1994 bis 1997 berufsbegleitend Betriebswirtschaft und machte ihren Abschluss als Betriebswirt VWA. Seit 2000 ist sie als Pflegedirektorin und als Geschäftsführerin einer Servicegesellschaft am Klinikum Darmstadt tätig.
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26. Januar 2010
Kampf gegen einen hochflexiblen Gegner
7. Kölner Antibiotikatag an der Uniklinik Köln

Jährlich sterben weltweit etwa 20 Millionen Menschen an Infektionskrankheiten – vor allem an AIDS, Tuberkulose und Malaria. In Deutschland sind viele der schweren, tödlich verlaufenden Infektionskrankheiten selten geworden, dank flächendeckender Impfungen. Wie jedoch nicht zuletzt die sogenannte Schweinegrippe gezeigt hat, stehen auch hierzulande Wissenschaftler, aufgrund immer neuer, zunehmend resistenter Krankheitserreger und gestiegener weltweiter Mobilität, vor großen Herausforderungen.
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19. Januar 2010
Übergang in den Arztberuf erleichtern
Neues Kölner Projekt bereitet Studierende auf ärztlichen Alltag vor

Am Ende des Medizinstudiums steht das Praktische Jahr. Es bildet den Übergang zwischen theorieorientiertem Studium und der praktischen Tätigkeit als Arzt. An dieser Schnittstelle gibt es in der Ausbildung der Kölner Mediziner ab diesem Semester ein neues Angebot: den PJ-STArT-Block. Kurz vor dem Praktischen Jahr sollen die Studierenden noch einmal gebündelt auf den ärztlichen Alltag vorbereitet werden. Dies geschieht auf einer „Simulationsstation“.
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13. Januar 2010
Medizin für die Allerkleinsten
Frühgeburtensymposium an der Uniklinik Köln

Auch in diesem Jahr treffen sich wieder führende Mediziner und Experten zum 6. Kölner Frühgeburtensymposium in der Uniklinik Köln, um sich den Themen Frühgeburtlichkeit und perinatale Sterblichkeit zu widmen.
Obwohl die Geburtenraten sinken, gibt es immer mehr Frühgeborene in Deutschland. Rund 63.000 Babys kommen jährlich vor der 37. Schwangerschaftswoche und damit als Frühchen zur Welt. Allein in der Uniklinik Köln werden pro Jahr rund 600 Frühgeborene behandelt.
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13. Januar 2010
5 Jahre Lehrstuhl für Palliativmedizin
Palliativmedizin ist aktive Lebenshilfe und somit eine ganz besonders menschliche Form der Medizin. Sie will den Tagen mehr Leben geben und nicht dem Leben mehr Tage. Die Deutsche Krebshilfe versteht sich als Wegbereiterin der Palliativmedizin und hat diesen Bereich seit dessen Anfängen in den 1980-er Jahren maßgeblich gefördert. So hat die gemeinnützige Organisation auch wesentlich dazu beigetragen, dass vor fünf Jahren ein Lehrstuhl für Palliativmedizin an der Universität zu Köln eingerichtet werden konnte.
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4. Januar 2010
Warum sterben Leukämiezellen nicht?
Wissenschaftler der Uniklinik Köln erforschen Hintergründe zum Überleben bösartiger Zellen

Köln/München, 04. Januar 2010 – Die Wissenschaftler im Labor für molekulare Hämatologie und Onkologie an der Universitätsklinik Köln haben am 1. Januar 2010 unter der Leitung von Privatdozent Dr. Karl-Anton Kreuzer ein neues Forschungsprojekt zur chronisch lymphatischen Leukämie (CLL) gestartet. Die Forscher untersuchen den molekularen Hintergrund, weshalb die bösartigen Zellen bei dieser Erkrankung nicht absterben.
Die José Carreras Leukämie-Stiftung ermöglicht das auf die Dauer von zwei Jahren angelegte Forschungsprojekt mit 147.600 Euro.
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