Leitung: Dipl.-Volksw. Georg Hornbach
Vertretung: Ulrich Fehre
Telefon: +49 221 478-5203
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Die erfolgreiche Führung von Krankenhäusern ist nach der Einführung des Gesundheitsstrukturgesetzes von 1992 und der seit 2004 verbindlichen Fallabrechnung mittels Diagnosis Related Groups (DRGs) besonders abhängig von der Anwendung der neuesten betriebswirtschaftlichen Erkenntnisse. Das Controlling stellt ein bewährtes managementunterstützendes Instrument dar und liefert der Leitung die Grundlagen für unternehmerische Entscheidungen. Denn Planung, Steuerung und Kontrolle sind zwingend notwendig, um Ziele für eine Unternehmung formulieren und anschließend erreichen zu können.
Das Berichtswesen des Controllings schafft Transparenz der komplexen Strukturen der Uniklinik Köln und unterstützt und berät somit den Vorstand und die einzelnen Klinikdirektoren bei strategischen und operativen Entscheidungen. Die Ermittlung von Kennzahlen, wie unter anderem Liquidität und Gewinn, stellt die Grundlage hierfür dar.
Wesentlicher Bestandteil des Controllings ist außerdem die Innerbetriebliche Leistungsverrechnung. Sie sorgt für eine genaue Verteilung der angefallenen Kosten, zum Beispiel bei Laborleistungen für unterschiedliche Fachabteilungen, auf die einzelnen anfordernden Kostenstellen. Erlösstatistiken, Kostenarten-, -stellen- und -trägerrechnungen und Soll-Ist-Vergleiche sind weitere Beispiele aus dem Alltag des Controllings der Uniklinik Köln.
Diese erlösorientierte Steuerung trägt maßgeblich zu Investitionsentscheidungen, und somit zur Erhaltung der hohen Qualität in Forschung, Lehre und patientenorientierter Versorgung, bei.
Das Controlling der Uniklinik Köln ist in vier Fachbereiche aufgeteilt, um den verschiedensten unternehmerischen Bedürfnissen gerecht zu werden. Diese Abteilungen sowie ihre Mitarbeiter und Aufgaben werden Ihnen auf den folgenden Seiten vorgestellt.
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