Leitung:
Prof. Dr. Joachim Rösler

Postanschrift: 50924 Köln

Telefon: +49 221 478-6090
Telefax: +49 221 478-6705

Terminvergabe:
+49 221 478-6091

Vorgehensweise bei Verletzungen mit gebrauchten Instrumenten und Kanülen


Vorgehensweise bei Stichverletzungen

Bei Stich-, Schnitt- und Kratzverletzungen der Haut durch Nadeln, Messer usw., die mit Patientenmaterial (in erster Linie Blut) verunreinigt waren, sollten Sie bestimmte Maßnahmen möglichst zeitnah durchführen. Hier also zunächst der

LINK ZUM VORGEHEN BEI NADELSTICHVERLETZUNGEN.

Durch den Kontakt von infektiösem Material mit ihrem Körper (durch den Hautdeffekt) besteht die Möglichkeit, dass Sie sich mit Krankheiten infizieren.
Vorbeugend empfehlen wir, geeignete Impfungen durchführen zu lassen:
Bei einigen Krankheiten gibt es die Möglichkeit einer Postexpositionsprophylaxe (PEP). Das heisst, dass nach Kontakt mit einem Erreger eine sofortige medikamentöse Therapie eingeleitet wird, die verhindern soll, dass sich die Erreger in Ihrem Körper ansiedeln können. Diese Therapie wird allerdings nur unter strengen Kriterien gestartet. Deswegen ist eine schnellstmögliche Vorstellung beim D-Arzt zwingend notwendig.

Bei Fragen zum Thema nehmen Sie Kontakt zu uns auf!