Zu unseren Forschungsthemen zählen vor allem epidemiologische Studien zu Kausalzusammenhängen zwischen Noxen an Arbeitsplätzen und der Entwicklung von bösartigen Erkrankungen.
Ein seit Jahren etablierter Schwerpunkt der Forschung untersucht Zusammenhänge zwischen der Sinnesphysiologie und Neuroendokrinologie und Krebsentwicklungen; darüber hinaus werden Verbundprojekte zu „Employability of the ageing“ entwickelt, zu denen auch leistungsphysiologische Arbeiten zählen.
Ziel ist es, Gesundheitsrisiken nicht nur an Arbeitsplätzen sondern auch in Umweltbereichen durch die Luft [Beispiele: Asbest, Zigaretten, Arsen, künstliche Mineralfasern], Trinkwasser [Beispiele: Arsen, Desinfektionsnebenprodukte der Chlorung], Nahrungsmittel [Arsen] und vor allem nicht-ionisierende Strahlung [ELF-EMF, sichtbares Licht] aufzuklären.
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